Jeden Tag bis Weihnachten stellen wir Ihnen ein anderes Produkt inklusive Rezeptideen vor. Sie erhalten beim Kauf am Tag des Kalendereintrags 10% Rabatt auf das entsprechende Produkt.

23. Dezember - Ananas

Die Königin der Exoten kommt entweder per Schiff oder Flugzeug zu uns. Per Flugzeug gelieferte Ananas sind in der Regel aromatischer, da sie vollreif geerntet werden.

Eine reife Ananas erkennt man an ihrem süssen Duft und daran, dass sich die Blätter leicht vom Strunk lösen lassen.

Verwendung: Ananas eignen sich hervorragend für Desserts, süss-saure Gerichte oder Getränke. In unserer Rezeptidee wird sie in Kombination mit Gewürzen zur Beilage für exotische Gerichte.

22. Dezember - Mangos

Die Mango kommt ursprünglich aus Indien und wird seit über 6000 Jahren kultiviert. Dabei haben sich zahlreiche Sorten entwickelt.

Eine reife Mango erkennt man besser an ihrem Geruch als an der Festigkeit ihres Fleischs. Weil Mangos kälteempfindlich sind, sollten sie besser nicht im Kühlschrank gelagert werden.

Verwendung: Ob ganz einfach so, in Chutneys oder als Dessert, Mangos machen immer eine gute Figur - auch in unserer Rezeptidee als Sauce zu einem Schweinsfilet.

21. Dezember - Karotten

Die Karotte ist in unseren Breitengraden wohl eines der am häufigsten verwendeten Gemüse überhaupt. Auch weltweit gesehen ist die Karotte eines der am meisten angebauten Gemüse.

Ursprünglich ist dieses Wurzelgemüse in Europa und Asien beheimatet. Am bekanntesten ist die Karotte in der Farbe Orange, aber es gibt sie auch gelb, rot, violett oder weiss.

Verwendung: Als Gemüse, als Salat, in der Rüeblitorte - die Karotte ist ein wahrer Alleskönner. In unserer Rezeptidee vereint sie sich mit Fleisch und Gerste zu einer leckeren Suppe.

 

20. Dezember - Kerbelknollen

Normalerweise kennt man Kerbel eher als Küchenkraut - aber auch die Wurzel ist essbar und überrascht mit seinem mehlig-süsslichen, leicht nach Kastanie schmeckenden Fleisch.

Verwendung: Die Kerbelknolle kann zubereitet werden wie Kartoffeln, gebraten oder gekocht, aber sie kann auch roh gegessen werden, z.B. als Salat. In unserer Rezeptidee machen wir daraus leckere Chips.

 

 

 

 

19. Dezember - Mandarinen, Clementinen & co.

Mandarine: Diese klassische Winterfrucht ist sehr aromatisch im Geschmack, hat aber leider Kerne.

Clementine: Im Gegensatz zur Mandarine hat diese Frucht keine Kerne und ist deshalb bei Kindern sehr beliebt.

Tacle: Diese interessante Frucht ist eine Kreuzung aus Tarocco-Orange und Clementine. Die Süsse der Clementine harmoniert dabei hervorragend mit der Säure der Orange.

Minneola: Die Minneola ist eine Kreuzung von Mandarine und Grapefruit. Im Geschmack ist sie etwas herber als die Mandarine.

Verwendung: Alle diese Zitrusfrüchte eignen sich für Säfte oder Desserts, oder wie in unserer Rezeptidee als etwas andere Sauce zu Ente.

18. Dezember - Pitahayas

Die Pitahaya, zu Deutsch Drachenfrucht, gibt es in verschiedenen Farben: Gelb mit weissem Fruchtfleisch, rot mit weissem Fruchtfleisch, rot mit rotem Fruchtfleisch. Dabei ist die gelbe Pitahaya ist geschmacklich am intensivsten.

Um Pitahayas so zu essen, schneidet man sie am besten der Länge nach auf und löffelt sie dann aus. Um Scheiben zu schneiden, schneidet man die Frucht am Blütenansatz auf und zieht dann die Schale nach unten ab.

Verwendung: Sie eignet sich hervorragend für Desserts und durch ihr interessantes Fruchtfleisch auch als Dekoration. In unserer Rezeptidee wird sie in Kombination mit Schokoladeneis und Himbeersauce zum leckeren Dessert.

 

 

16. Dezember - Mangostane

Diese exotische Frucht sollte schnell konsumiert werden – je frischer, desto besser. Wenn man sie aufbewahren will, dann am besten in einem geschlossenen Gefäss im Kühlschrank, da sie empfindlich sind und sehr schnell fremde Gerüche annehmen.

Verwendung: Das aromatisch-süsse Fruchtfleisch der Mangostane ist ganz für sich ein Genuss, sie eignet sich aber auch für Desserts, Getränke und Gebäck oder wie in unserer Rezeptidee als raffinierte Note zu geräuchter Pouletbrust.

 

 

 

 

 

 

15. Dezember - Bergkartoffeln

Unter dem Namen "Bergkartoffeln" ( www.bergkartoffeln.ch) sind diverse alte Kartoffelsorten wiederentdeckt worden. Sie werden im Albulatal in biologischer Handarbeit angebaut. Mittlerweile sind über 30 Sorten im Sortiment, die mit ihren einzigartigen Formen, Farben und natürlich Geschmäckern begeistern.

Verwendung: Je nach Sorte bieten sich die Bergkartoffeln für andere schmackhafte Gerichte an. Mit der "Roten Emmalie" zum Beispiel lässt sich ein hervorragender roter Kartoffelstock zubereiten.

14. Dezember - Litchis & Rambutan

Litchis: Diese Früchte stammen ursprünglich aus Südchina, wo sie auch "Liebesfrucht" genannt werden. Sie haben ein sehr zartes Fruchtfleisch mit mild-säuerlichem Geschmack.

Rambutan: Sie stammen ursprünglich aus Malaysia und unterscheiden sich von den Litchis durch ihre "haarige" Schale. Geschmacklich sind sie sehr ähnlich wie Litchis.

Verwendung: Beide Früchte sind ganz für sich ein Genuss, sie lassen sich aber auch bestens für Desserts verwenden - wie in unserer Rezeptidee für ein Litchi-Tiramisù.

13. Dezember - Federkohl & Cavolo Nero

Federkohl: Dieses Gemüse erlebte in den letzten Jahren eine wahrhafte Reinaissance. Es liefert sehr viele Nährstoffe, Eisen, Eiweiss und Antioxidantien und hat einen hohen Vitamin C Anteil.

Cavolo nero: Der cavolo nero oder Schwarzkohl ist eine Variante des Federkohls und hat ähnliche Eigenschaften wie sein grüner Cousin.

Verwendung: Beide Gemüse kännen roh, gedünstet oder geschmort genossen werden. In unsere Rezeptidee machen wir Federkohl-Chips, was sehr gut auch mit Cavolo nero gemacht werden kann.

 

 

12. Dezember - Orangen

Die Orange wurde vermutlich bereits vor 3000 Jahren in China kultiviert. Die Frucht kann nur im sogenannten Zitrusgürtel - zwischen 40. Grad nördlicher und 35. Grad südlicher Breite – angebaut werden. Da Orangen nicht nachreifen, müssen sie reif gepflückt werden.

Verwendung: Vermutlich ist sie uns allen bekannt als Saft - sie eignet sich aber auch hervorragend für die Herstellung von Desserts, zum Aromatisieren von Tees und wie in unserer Rezeptidee als besonderer Salat.

 

 

11. Dezember - Topinambur

Die Topinamburknolle war in Europa ein wichtiges Grundnahrungsmittel, bevor sie im 18. Jahrhundert von der Kartoffel verdrängt wurde. In den letzten Jahren erlebte sie wieder ein Comeback - zu Recht, denn die Knolle kann vielfältig in der Küche eingesetzt werden und bringt Abwechslung zu Kartoffel und co.

Verwendung: Die Topinambur sollte man nie schälen sondern nur gründlich waschen. Sie kann roh, gedünstet, gebacken oder gebraten gegessen werden. Beim Kochen im Wasser verliert sie allerdings ihr Aroma. In unserer Rezeptidee verbinden sich Rüebli und Topinambur zu einer leckeren Wähe.

 

9. Dezember - Passionsfrüchte, Maracujas & Grenadillas

Passionsfrüchte: Was bei uns gemeinhin einfach als Passionsfrucht verkauft wird, müsste eigentlich korrekterweise rote Passionsfrucht gennant werden. Sie ist die am weitesten verbreitete Passionsfruchtart und im Geschmack säuerlich und erfrischend.

Maracuja: Hierbei handelt es sich um die gelbe Passionsfrucht. Im Geschmack ist sie der roten Passionsfrucht sehr ähnlich.

Grenadilla: Die Grenadilla hat eine harte aber trotzdem leicht zu öffnende Schale. Ihr Inneres sieht zwar fast gleich aus wie bei der Passionsfrucht und der Maracuja, die Grenadilla ist aber viel süsser im Geschmack als ihre beiden Cousinen.

Verwendung: Alle drei Früchte eignen sich hervorragend für Säfte, Eis, Desserts und Likör. In unserer Rezeptidee verwenden wir sie passend zur Weihnachtszeit für einen Passionsfruchttaler.

7. Dezember - Grapefruits & Pomelos

Grapefruit: Die Grapefruit ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Orange. Ihr hoher Vitamin-C Gehalt und ihre ausgezeichnete Lagerfähigkeit machen sie zu einer sehr beliebten Frucht.

Pomelo: Die Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit. Im Geschmack ist sie süss-säuerlich aber wesentlich weniger bitter als die Grapefruit.

Verwendung: Beide Früchte lassen sich ausgezeichnet als Saft oder für schmackhafte Desserts und Süssspeisen verwenden, wie zum Beispiel in unserer Rezeptidee in Kombinatin mit Pancakes.

 

 

 

 

6. Dezember - Kaki, Persimon & Sharon

Kaki: Die Kaki schmeckt am besten, wenn sie sich weich anfühlt und ihre Haut leicht glasig ist.

Persimon: Im Gegensatz zur Kaki ist die kernlose Persimon bereits essreif, wenn ihr Fruchtfleisch noch fest ist.

Sharon: Die Sharon ist eine israelische Sorte der Persimon. Sie ist ebenfalls kernlos, aber kleiner als die Persimon.

Verwendung: Alle drei Früchte lassen sich hervorragend zu Desserts verarbeiten, zum Beispiel zu einem Cheesecake.

 

 

 

 

 

 

5. Dezember - Petersilienwurzel & Pastinake

Petersilienwurzel: Die Wurzel der bei uns als italienischen Petersilie bekannten Pflanze wird hauptsächlich als Suppengemüse benutzt.

Pastinake: Bis zu ihrer Verdrängung durch die Kartoffel war die Pastinake eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel in Europa.

Der Unterschied: Bei der Petersilienwurzel ist der Stielansatz nach aussen gewölbt, bei der Pastinake nach innen. Die Petersilienwurzel ist im Geschmack würziger als die eher süssliche Pastinake.

Die Verwendung: Beide machen sich hervorragend als Suppengemüse. Die Pastinake kann auch wie Kartoffeln zu Stock verarbeitet werden. In unserer Rezeptidee gibt es eine leckere Suppe mit Äpfeln und Schüblig.

4. Dezember - Bergamotte & Zedrat-Zitrone

Bergamotte: Diese als Speisefrucht wenig bekannte Zitrusfrucht ist eine Kreuzung aus Limette und Bitterorange. Wegen ihres besonders wohlriechenden Dufts wird sie oft in der Parfümindustrie verwendet, aber sie kann auch in der Küche glänzen: Zur Aromatisierung von Tee oder wie in unserer Rezeptidee als besondere Konfitüre.

Zedrat-Zitrone: Vermutlich ist dies die erste Zitrusfrucht, die - schon zu Zeiten von Alexander dem Grossen - nach Europa gelangte. Die Zedrat-Zitrone zeichnet sich durch ihre dicke Schale aus; saftiges Fruchtfleisch findet man bei ihr kaum. Dadurch wird sie hauptsächlich zur Herstellung von Zitronat verwendet, kann aber auch für Konfitüren oder wie in unserer Rezeptidee als Zitronencarpaccio verwendet werden.

2. Dezember - Granatäpfel

Die pralle rote Frucht mit den leckeren Kernen wurde bereits in der Bronzezeit als Nahrungsmittel genutzt. Granatäpfel sind reich an Kalium, Vitamin C, Kalzium und Eisen und können bei Herz-Kreislauf Erkrankungen eingesetzt werden.

Verwendung: Für Desserts, als Dekoration auf dem Salat oder wie in unserer Rezeptidee als frische Note in einer Kürbissuppe.

 

 

 

 

 

 

 

1. Dezember - Kalettes

Diese leckeren kleinen Kohlköpfchen sind eine Kreuzung aus Federkohl und Rosenkohl. Dabei überzeugen sie mit ihrem mild-nussigen Geschmack auch Rosenkohlverächter. Probieren Sie's aus!

Zubereitung: Kurz gewaschen können Sie Kalettes ohne grosses Rüsten kurz in der Pfanne andämpfen. 3-4 Minuten reichen. Sie machen sich aber auch roh super als Dekoration auf einem Salat, oder wie in unserer Rezeptidee als Belag für eine Quiche.